Beachvolleyball in Klausdorf - Wie alles begann

Mannschaften beim 24 h Beach

Alles begann im Mai 1997 mit der Einweihung von 2 Beachvolleyballplätzen auf der Fest- und Freizeitwiese am Mellensee in Klausdorf. Seit diesem Jahr richtet die Abteilung Beachvolleyball des SV Klausdorf alljährlich Beachvolleyballturniere auf der Anlage aus.

Seit 1997 werden 2er-Turniere und ein 6er-Mix-Turnier veranstaltet. Aufgrund der enormen Resonanz in den ersten beiden Jahren wurde die Anlage 1999 um einen weiteren Platz erweitert. Dies machte es fortan auch möglich B-Ranglistenturniere für Frauen und Männer durchzuführen.

Angriffsaktion

Ein Jahr später feierte der SV Klausdorf 1900 sein 100jähriges Bestehen. Aus gegebenem Anlass wurde ein, seitdem jährlich durchgeführtes Highlight, ins Leben gerufen - das Klausdorfer 24-Stunden-Turnier. Ein Turnier, bei dem sich immer am ersten Wochenende der Sommerferien in Brandenburg Volkssportler, ambitionierte Ligaspieler, aber auch Profis aus der 1. und 2. Bundesliga im fairen sportlichen Wettkampf gegenüberstehen. Bei der Premiere wurde das Turnier als Triple-Mix-Modus veranstaltet. Ziel war es einen neuen Guinessbuch-Rekord aufzustellen. Der alte Rekord des SV Grün-Weiß Vallstedt bestand darin, mit möglichst vielen Personen 24 Stunden lang Beachvolleyball zu spielen. In Vallstedt taten dies 1996 45 Aktive. In Klausdorf waren es jedoch 54. Rekord gebrochen. Allerdings konterten die Vallstedter postwendend und überboten den Klausdorfer Rekord abermals. Im Jahr darauf entschied man sich in Klausdorf auf einen erneuten Rekordversuch zu verzichten, da die enorme Nachfrage eine Aufstockung zu einem Quadro-Mix-Turnier sinnvoll werden ließ. Bei der 2. Auflage 2001 nahmen bereits 100 Menschen an dem Mammutturnier teil. Ebenfalls im Jahr 2001 wurde erstmals eine Jugendclubmeisterschaft auf den Beachplätzen durchgeführt. Dieses Turnier ist inzwischen auch fester Bestandteil des Klausdorfer Beachkalenders.

Im Jahr 2002 konnte wiederum ein neuer Teilnehmerrekord beim 24-h-Turnier aufgestellt werden. 120 Menschen beachten einen Tag lang und trotzten dabei Wind und Wetter.

2003 waren es dann bereits 36 Mannschaften und insgesamt über 150 unerschrockene Volleyballfanatiker.

2004 konnte die Abteilung einen weiteren großen Triumph feiern, denn endlich wurde die lang ersehnte stationäre Flutlichtanlage installiert und eingeweiht. In den Jahren zuvor wurde immer nur eine provisorische Beleuchtung mittels Hebebühnen und Autoscheinwerfern errichtet, um auch während der Nachtstunden den Spielablauf beim 24-Stunden-Turnier zu gewährleisten.